Streitschlichtung, ein akuter Notfall?


Wenn zwei sich streiten, und das entweder gewaltätig, oder immer wieder, dann bedeutet dies Arbeit für einen Dritten. Eine neutrale Person, sollte schlichten. Ist diese Person psychologisch geschult, um so besser.

Streitschlichtung kann dann zu einem akuten Notfall werden, wenn es gilt, Schlimmeres zu verhüten. Das muss nicht gleich Gewalttätigkeit sein, sondern kann auch einfach eine Zuspitzung eines Konfliktes sein, der zu überstürzten Handlungen, wie Trennung und Auszug in einer Partnerschaft führen kann.

Aber auch wenn keine Notfallsituation vorliegt, kann Streitschlichtung eine sinnvolle ergänzende Maßnahme in einer psychologischen Beratungspraxis sein. In vielen Partnerschaft gibt es Streitthemen, die immer wieder die Harmonie stören. Eine Streitschlichtung in Verbindung mit einer Klärungshilfe kann diese Probleme ein für allemal aus der Welt schaffen.

Auch im Falle einer bereits vollzogenen Trennung kann Streitschlichtung notwendig werden. Gerade durch eine Trennung sind die Expartner häufig so verletzt, dass vernünftige Gespräche nicht mehr möglich sind. Hier ist eine Mediation angzeigt, insbesondere, um auch etwaige Kinder zu schützen.

 

Psychologische Beratung mit dem Schwerpunkt Streitschlichtung ist hier genau das Richtige.